Worauf achten bei der Stellensuche?

Bei meiner ersten Stellensuche habe ich mich auf sehr viele unterschiedliche Stellen beworben. Ich habe hauptsächlich darauf geschaut, ob mein Profil zur Stellenbeschreibung passt. Die geographische Lage und das direkte Umfeld der Firma war mir da erstmal egal.

Das wäre heute schon deswegen anders, weil ich durch die Familie etwas eingeschränkter bin und nicht nur auf mich schauen muss. Ich will im Folgenden ohne Wertung einige Faktoren aufzählen, die man berücksichtigen kann.

Geld, Geld, Geld

Das Gehalt ist sicherlich ein wichtiger Faktor, schließlich arbeitet fast(?) niemand nur zum Spaß oder weil der Kaffee so toll schmeckt bei einer Firma. Für eine Orientierung, ob man ordentlich bezahlt wird, kann man sich die Gehaltsumfragen und die Einstiegsseite der GDCh anschauen. Auch ich schreibe immer wieder darüber mit dem Tag „#Gehalt„. Allerdings schwanken die Gehaltsvorstellungen der Unternehmen stark, z.B. auch abhängig vom Vorhandensein einer Tarifbindung oder von der Firmengröße.

Die Lage

Nicht nur beim Immobilienkauf ist die Lage wichtig. Bei der Firmenwahl muss man sich aber nicht am zukünftigen Wiederverkaufswert orientieren, man ist also nicht abhängig vom Geschmack anderer Leute, sondern kann ganz nach seinen eigenen Vorlieben gehen. Stichproben in meinem Umfeld haben ergeben, dass viele Leute z.B. Ludwigshafen für unsexy halten. Es gibt aber auch Fans der Industrieromantik und der Autobahnbrücken.

Es empfielt sich auf alle Fälle, sich vorher Gedanken zu machen, ob man sich eher in einem städtischen oder einem ländlichen Umfeld zuhause fühlt. Dann kann man seine Suche danach ausrichten.

Zu Eurer Unterstützung erstelle ich wöchentlich eine Karte mit ausgewählte StepStone-Stellenanzeigen.

Weichere Faktoren

Gerade nach dem Studium ist mancher froh, überhaupt einen Job gefunden zu haben. Später macht man sich aber mehr Gedanken. Mancher prüft dann Bilanzen und zukünftige Potentiale einer neuen Firma, andere lesen die Einträge auf Bewertungsportalen.

Das kann man tun, es empfielt sich aber, hier genauso kritisch zu sein, wie bei Produktbewertungen in Onlineshops.

Wichtiger für mich war immer die Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch. Also ob sich die Leute grüßen, wie die Gebäude gepflegt sind, wie allgemein der Umgang miteinander ist. Aber soweit muss man ja erstmal kommen.

Umweltschutz und soziale Standards bei der Stellensuch

Das sind natürlich auch weiche Faktoren. Ich möchte von Euch wissen, ob ihr bei Eurer Stellensuche auf Umweltschutz und soziale Standards achtet, und wenn ja, was ihr da Euch anschaut. Schreibt mir gerne einen Kommentar oder auf Twitter (@stellenfuerchem) mit dem Hashtag #chemikerstellen.

Erwartungen in der Chemieindustrie für 2019

Hin und wieder schaue ich bei chemanager-online vorbei und lese mir durch, was dort über Bilanzen und Erwartungen in der Chemieindustrie berichtet wird. Das fließt dann auch in meine Berufssaussichten für Chemiker-Serie ein.

Neben einigen Firmen, die im laufenden Jahr mit geringeren Gewinnmargen rechnen, stand dort, dass der VCI 2019 mit einem Rückgang der Chemieproduktion rechnet.

Der VCI geht für 2019 von einem Rückgang der Chemieproduktion um 3,5 % aus. Obwohl die Erzeugerpreise im Jahresverlauf 2019 um 1 % steigen könnten, wird der Branchenumsatz voraussichtlich um 2,5 % auf 198,5 Mrd. EUR sinken, und damit unter die 200 Mrd.-EUR-Marke, die die deutsche Chemieindustrie 2018 erstmal überschritten hatte.

CHEMANAGER, siehe Link oben im Text

Bezüglich der einzelnen Firmen rechnet Lanxess mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau, Bayer möchte um ca. 4% wachsen, Covestro erwartet sinkende Margen, und die BASF möchte leicht wachsen.

Wenn man sieht, dass die Automobilindustrie momentan auch nicht gerade wächst und Leute eher nicht einstellt (VW möchte weitere 7000 Stellen abbauen) stimmt mich das eher skeptisch für das laufende Jahr.
Wer übrigens Chemie-Stellen auf einer Landkarte sehen möchte, kann das jetzt auch in diesem Blog tun.

Private equity in der Chemie

Der Verkauf der Methacrylat-Sparte von Evonik an den Investor Advent hat meine Aufmerksamkeit wieder auf private equity-Investoren in der Chemieindustrie gelenkt.

Letzte Woche wurde ja bekannt, dass Evonik die Sparte, die auch Plexiglas beinhaltet, für ca. 3 Mrd. Euro an den amerikanischen Investor verkauft. Jetzt kann man natürlich schon viel spekulieren, was das für Jobs und Produkte bedeutet, aber das ist meiner Meinung nach noch zu früh.

Ich möchte den Beitrag nutzen, zu beleuchten, welche Bedeutung diese Art von Investments schon in der Cheimieindustrie haben. Für einen detaillierteren Einblick empfehle ich einen Artikel über private equity in der Chemie von 2008 auf Chemistry World.

Dort kann man lesen, dass Brenntag 2004 von Bain Capital übernommen wurde, die das Unternehmen dann nach einigen Übernahmen an BC Partners verkauft haben. Im Beitrag wird auch Ineos erwähnt, welches sein starkes Wachstum auch mit private equity finanziert hat. BC Partners ist dann übrigens 2012 über einen Börsengang aus Brenntag ausgestiegen.

Advent war übrigens auch schon bis 2013 in Oxea investiert. Diese Firma hat der Investor aus Teilen zweier eigenständiger Unternehmen geformt.

Mal sehen, was sie mit den Methacrylaten vorhaben…

Clariant und White Tale

Zweifellos beeinflussen die private equity Investoren die Chemiebranche. Dies kann auch durch die Förderung oder Verhinderung von Firmenfusionen geschehen.

Über die verhinderte Fusion von Clariant mit Huntsman durch White Tale hatte ich ja im November 2017 geschrieben (die Zeit vergeht…). Die Investorengruppe hatte die geplante Fusion platzen lassen. Anschließend wurden die Anteile an SABIC verkauft.

Die Chinesen

Natürlich dürfen auch die Chinesen nicht fehlen. Scheinbar gibt es aufgrund der Handelskonflikte mit den USA immer höhere Investments von chinesischen Investoren in Europa. Von 61 Übernahmen waren 23 aus „Chemie und Industrie“ (sic).

Und was heißt das jetzt? Die Welt wird immer globaler, und auch Kommunisten schauen auf den Profit, von dem her sollte es keine großen Unterschiede machen, ob man von einem amerikanischen oder einem chinesischen Unternehmen gekauft wurde. Oder?

Infos rund um den Stellenmarkt für Chemiker

Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr mehr Daten zum Stellenmarkt für Chemiker zu sammeln. Einiges habe ich schon angefangen.

Arbeitsagentur

Seit 2012 hole ich mir ja die Zahlen der Agentur für Arbeit und bereite sie grafisch auf. Das könnt Ihr auf meiner Seite zur Arbeitsmarktstatistik sehen.

Dies sind die offiziellen Zahlen für den deutschen Chemie-Arbeitsmarkt. Wenn man sich diese aktuell anschaut, sieht es gar nicht so schlecht aus für uns Chemiker. Oder?

Daten von Jobportalen

Außerdem habe ich letzten Monat angefangen, die Posts von StepStone (siehe auch meine StepStone-Seite) und indeed.de zu sammeln und mit den StepStone-Jobs eine interaktive Karte zu machen. So kann man auch Rückschlüsse über den Stellenmarkt für Chemiker in einer bestimmten Region treffen.Beispielhaft ist das im letzten Post gezeigt.

Hier ist eine Karte mit aktuellen Jobs (die Links in der Karte sind Affiliate-Links):

Eine Heatmap aller gesammelten Jobs von StepStone sind unter StepStone-Jobs auf Karte zu finden.

Um hier weitergehende Schlüsse treffen zu können, habe ich noch nicht genug Daten gesammelt. Es ist auch fraglich, ob man das sauber auswerten kann, weil es bestimmt auch Firmen gibt, die Stellen öfters ausschreiben und mehrfach besetzen oder auch Stellenausschreibungen haben, ohne jemanden einzustellen. Aber eine Orientierung sollten die gesammelten Daten geben.

GDCh-Statistiken zu Studierendenzahlen

Für den zukünftigen Arbeitsmarkt sind die Studienanfänger- und Absolventenzahlen natürlich bedeutend. Über diese habe ich 2015, 2016 und 2017 separat berichtet.

Was fehlt?

Wenn Ihr noch weitere Quellen kennt, wo ich möglichst automatisiert arbeitsmarktrelevante Daten abrufen kann, schreibt mir gerne einen Kommentar!

Chemiejobs auf Landkarte

Wie geschrieben, habe ich jetzt angefangen, Daten zu sammeln. Netterweise habe ich jetzt noch einen Feed von StepStone mit Koordinaten der Stellenanzeigen bekommen. Daher kann ich Euch zunächst mal testweise ausgesuchte Chemie-Jobs auf einer Landkarte präsentieren. Beim Klicken auf die Marker sieht man Firma und Stelle und einen Link (Affiliate-Link von StepStone) zur betreffenden Anzeige.

Offene Chemiejobs auf Landkarte

Heatmap von Chemiejobs auf Landkarte

Außerdem plane ich, die Jobs zu sammeln und daraus dann eine Heatmap zu machen. Dann kann man sehen, wo sich die Chemikerstellen für Deutschland konzentrieren. Das sieht momentan so aus:

Was haltet Ihr davon? Fehlt euch etwas oder muss ich etwas ergänzen? Die Stellen sind momentan von Hand ausgewählt.

Aggregierte Infos zu Stellenanzeigen

Wie ich ja im letzten Post geschrieben habe, beschäftige ich mich momentan mit Machine Learning etc. Das hat mich auf die Idee gebracht, dass ich sowas im Blog nutzen könnte.

Was braucht man zunächst dazu? Klar, Daten. Versuchsweise habe ich mal die Stellenanzeigen für eine Suche nach „Chemiker“ auf indeed.de in der letzten Woche gesammelt. Das habe ich über Webscraping gemacht. Im Internet sind einige Beispiele für indeed beschrieben, z.B. für Data-Science-Jobs.

Ich hätte gerne eine Kartenansicht der Jobs, um später zu sehen, wo Chemiker am wahrscheinlichsten arbeiten können. Leider ist auf indeed nur der Ortsname angegeben. Es wäre wohl zu viel erwartet, wenn man hier noch Koordinaten bekommen würde. Ich suche momentan noch nach einem Dienst, wo man Koordinaten für Ortsnamen bekommt, ohne dass man sich anmelden oder einloggen muss.

Später könnte ich dann noch StepStone oder Monster integrieren, aber erstmal muss ich das Problem mit den Koordinaten lösen.

Vielleicht ist aber schonmal ein kleines Ranking der Top-10 Orte in dieser Woche interessant (bei 194 Jobs in meiner Datenbank):

OrtAnzahl
Frankfurt am Main11
Berlin10
Hamburg10
Stuttgart9
Deutschland7
Duisburg5
München5
Bad Homburg vor der Höhe4
Braunschweig4
Düsseldorf4

Was könnt Ihr Euch denn noch für Anwendungen vorstellen? Was interessiert Euch?

Machine Learning in der Chemie

Momentan beschäftige ich mich (hauptsächlich aus Neugierde, aber auch weil die Digitalisierung in der Chemie kommt, oder?) mit Machine Learning, genauer Deep Learning und Big Data. Und ich frage mich, woher ein nicht-digitales Unternehmen die ganzen Daten nehmen soll, die für diese Art des Lernens und des Erkenntnisgewinns wohl entscheidend sind. Und dazu noch eines, was in der EU sitzt…

Vielleicht fehlt mir hier die Fantasie, also schauen wir mal. Selbstverständlich gibt es im Internet Artikel en masse zu diesem Thema, beispielsweise hier oder hier. Erstaunlich, das ist ja zweimal der selbe Artikel. Schreiben hier schon Algorithmen voneinander ab?

Wofür Machine Learning?

Oft gelesene Ansatzpunkte für Machine Learning in produzierenden Unternehmen ist die gezielte Wartung von Maschinen, die aufgrund von Sensordaten als ausfallgefährdet identifiziert werden. Ich spare mir hier Verlinkungen, es gibt tausende Links zu Werbung von Software dafür. Das wäre natürlich was für die Chemieindustrie.

Ein anderes Szenario ist die Zuordnung von Produkten zu Kunden („Käufer von A kauften auch B…“ oder „Kunde X braucht wahrscheinlich C“). Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn man viele Daten zu Transaktionen hat, die man verwerten kann. Da sind Plattformen wie Amazon (oder… oder wer?) klar im Vorteil.

Produktentwicklung

Fallen Euch auch Szenarien für die Produktentwicklung ein? Oft bekommt man ja keine Daten vom Kunden zurück. Sinnig ist es dann, ein vernetztes Produkt anzubieten, das mir viele Daten vom Kunden zurückmeldet. Beispiele wären eine neue Generation Autos, die permanent mit ihren Herstellern sprechen, dass diese laufend Erkenntnisse in ihre Entwicklungsprozesse speisen können.

Aber was macht man mit „dummen“ Produkten, wie zum Beispiel Speiseöl oder Frostschutzmittel?

Habt ihr Ideen? Schreibt gerne in den Kommentaren.

Chemiker bei der Feuerwehr

„Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann…“. Nach längerem Warten zeige ich heute eine etwa exotischere Karrieremöglichkeit für Chemiker, und zwar als Chemiker bei der Feuerwehr. Alle Artikel zu Berufsbildern und Karrieremöglichkeiten für Chemiker habe ich übrigens in einer Übersicht zusammengefasst.

Einen interessanten Einstieg in das Thema bietet eine Schweizer Zeitung im Netz über einen Chemiker bei der Berufsfeuerwehr Bern. Dieser war dort als Chemiewehrfachberater aktiv und ist da mehr oder weniger reingerutscht.

In Deutschland gibt es auch Fachberater, es gibt auch einen Arbeitskreis Fachberater Chemie (AKFC) im Raum Allgäu, der aus CBRN-Einheiten besteht, früher ABC-Einheiten. Darüber berichtet BSA. Gesucht werden laut Artikel sogenannte CBRN-Erkunder, die die lokale Feuerwehr bei speziellen Einsätzen unterstützen. Soweit ich das verstehe, ist das ein Ehrenamt.

Die Website der Feuerwehr Stuttgart beschreibt möglichen den Zugang von Akademikern zur Feuerwehr, das ist aber nicht chemiespezifisch. Hier scheint es aber einen geregelten Zugang für promovierte Chemiker in eine Berufsfeuerwehr oder ins Feuerwehrmanagement zu geben, wenn man eine weitere Ausbildung machen möchte.

Wisst Ihr mehr darüber, wie man ein Chemiker bei der Feuerwehr sein oder werden kann? Schreibt einen Kommentar.

Bayer: Stellenabbau und Umsatzziele

In den Berufsaussichten für Chemiker 2019 hatte ich es am Rande erwähnt: Bayer konsolidiert und streicht voraussichtlich 12000 Stellen bis 2022. Das sind knapp 10% der gesamten Stellen im Konzern und ist seit letztem November bekannt (hier ein Link zu einem Artikel dazu in der Welt).

Natürlich läuft das in Deutschland so ab, dass niemand betriebsbedingt gekündigt wird, es werden halt keine Stellen mehr nachbesetzt, wenn alte Mitarbeiter in Rente gehen. Das nennt sich „sozialverträglich“.

Blöd für die Jungen, die einen Job suchen…

Aber vielleicht sollten die statt zu arbeiten einfach ein paar Bayer-Aktien kaufen, das Bayer-Management möchte nämlich den Umsatz bis 2022 um 4% p.a. erhöhen und das Ergebnis pro Aktie um 10% p.a., wie in den Nachrichten aus der Chemie 67, S. 28 berichtet wird.

Fachkräfte für den Arbeitsmarkt

In den letzten Nachrichten aus der Chemie vom Januar 2019 erschien ein Pro und Contra zur Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt durch Universitäten. Die beiden Beiträge sind lesenswert, ich würde sie folgendermaßen zusammenfassen: Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des DIHK sieht die Universitäten voll in der Verantwortung, der ehemalige Präsident der Hochschulrektorenkonferenz sieht eher die Wirtschaft in der Verantwortung, Berufsanfänger an der Uni abzuholen.

Natürlich sind beide Beiträge etwas zugespitzt, und in beiden steckt Wahrheit. So verlangt der Pro-Artikel

[…]den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft besser zu berücksichtigen[…]

Achim Dercks, Nachrichten aus der Chemie 67, 2019, 24.

Im Contraartikel ist folgendes Zitat zu finden:

Die Hochschulen tragen die Verantwortung dafür, dass ihre Absolventen mit komplexen und diffusen Problemlagen umgehen und unerwartete Situationen meistern, kurz: Unsicherheit souverän bewältigen können.

Horst Hippler, Nachrichten aus der Chemie 67, 2019, 25.

Wo sind die Verantwortlichen?

Das klingt beides mal nicht falsch. Ich persönlich finde aber, dass dieser Artikel auf die Hauptverantwortlichen nicht eingeht. Das sind die Studierenden, die selbst verantwortlich sind, sich optimal auf ihr Berufsziel vorzubereiten. Universitäten und die Wirtschaft sollten diese Gruppe aus Eigeninteresse so weit wie möglich unterstützen.

Nur die wenigsten Studierenden suchen oder finden auch später eine Stelle innerhalb der Wissenschaft, daher sollten sie sich frühzeitig eine Hochschule suchen, die sie ihrem Ziel, z.B. der Unternehmensgründung oder einer Stelle in der Wirtschaft näher bringt.

Man kriegt, was man bezahlt

Und die Wirtschaft sollte sich schon überlegen, wie sie hochausgebildete und motivierte Absolventen schnell und effektiv integrieren kann. Ich denke aber, dass hier auf hohem Niveau gejammert wird. Wenn beispielsweise die Qualität von Bachelorabschlüssen beklagt wird, reicht vielleicht ein Bachelor nicht. Dann muss man aber auch für einen Master oder einen promovierten Chemiker bezahlen.