Weihnachtsgeschenke von und für Chemiker

Ist es wirklich schon ein Jahr her, dass ich mögliche Weihnachtsgeschenke vorgestellt habe?

Die dort genannten Dinge sind zeitlos, man kann sie selbstverständlich wieder kaufen.

Dem Trend der Zeit folgend, sollten Weihnachtsgeschenke dieses Jahr aber nachhaltig und fair sein, also einen möglichst geringen negativen Footprint haben.

Wie ich gesehen habe, verteilt der Nikolaus beim Weihnachtsturnen auch keine Plastiktüten mit Süßigkeiten mehr, sondern selbstgenähte und wiederverwertbare Jute(?)-Tüten. Das hat mich beeindruckt. Klar, es ist nur wenig, aber es ist ein Anfang. Und von den ganzen Autos vor der Turnhalle spreche ich heute mal nicht.

  • Wie wäre es also dieses Jahr mit einem Buch von Harald Lesch über Umwelt und Klima?
  • Oder etwas für den Haushaltschemiker, wie das Buch „Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie„. Ein Chemiker versteht ja, was passiert, wenn man diese Hausmittel kombiniert.
  • Ein Chemiker versteht bestimmt auch, dass der Trend zu immer mehr Geräten mit Akkus, die dann noch fest verbaut sind, nicht unbedingt nachhaltig und umweltfreundlich ist (ja, ich meine Euch, Bluetooth-Kopfhörer).

Falls man der Meinung ist, dass diese ganze Schenkerei überflüssig ist, kann man ja auch Geld spenden. Wenn man sich an aktuellen „Brennpunkten“ orientiert, bietet sich eine Spende für den Amazonasregenwald an, oder für die UN-Flüchtlingshilfe. Natürlich gibt es viele weitere Organisationen, die als Alternative für Weihnachtgeschenke dienen können, und meistens kann man die Spenden sogar von der Steuer absetzen.

Oder man schenkt Zeit für gemeinsame Unternehmungen, z.B. eine Fahrradtour oder eine Bahnfahrt?

Natürlich gibt es immer noch jede Menge verrückte Geschenke, wie z. B. ein AT GC-T-Shirt. Aber vielleicht habe ich Euch ja überzeugt?

Was verschenkt ihr dieses Jahr?

Was ein angehender Chemiker können muss

Eine ganz neue Fragestellung für mich, was muss ein angehender Chemiker können? Seit 2012 versuche ich ja mit diesem Blog, fertigen Chemikern zu helfen, eine Stelle zu bekommen. Das Wort „Job“ habe ich damals aus mehreren Gründen vermieden. Zum einen wende ich mich bewusst an ein deutschsprachiges Publikum und „job“ ist ein Anglizismus, zum anderen ist „Job“ eher negativ konnotiert (gewesen, das hatte sich damals schon geändert :)).

Zunächst habe ich hauptsächlich Stellenanzeigen gepostet, die ich von Hand aus den diversen Suchmaschinen gefiltert habe. Damals kein Problem, ich war ja selbst auf der Suche. Mit der Zeit habe ich aber versucht, originelleren Inhalt zu präsentieren, von den Tarifverhandlungen, über Profile von möglichen Berufen, zur Geschichte großer deutscher Chemieunternehmen. Außerdem immer wieder Posts zu Digitalisierung und Innovation.

Das ideale Skillset angehender Chemiker

Heute möchte ich aber wie angekündigt auf die Chemie-Absolventen schauen. Was müssen diese können, wenn sie in der Industrie anfangen wollen?

Und es ist klar, dass das nur eine Momentaufnahme ist. Lebenslanges Lernen ist sehr wichtig und wird auch in den Unternehmen immer wichtiger und nicht mehr nur die Privatsache des Angestellten. Das könnte die Furcht vor dem Arbeitskräftemangel sein.

Ein guter Chemiker sollte zunächst fachlich auf der Höhe „seines“ Gebietes sein, sei der Abschluss ein Master oder eine Promotion. Da man jedoch sehr selten genau dort weiterarbeiten wird, ist ein generelles Verständnis der Chemie und der angrenzenden Naturwissenschaften fast noch wichtiger.

Alles kann man nicht wissen, daher sind Neugierde und Offenheit Eigenschaften, mit denen Bewerber punkten können. Nicht nur in Bezug auf Sachthemen, sondern auch auf die Mitmenschen und Kollegen.

Meine These ist, dass sich alles weitere eigentlich ergibt. Klar, je nach Position schadet Spezialwissen sicher nicht, aber oft kann man das schnell lernen.

Und ob man dann, wenn alles sonst passt, einen Job kriegt oder nicht, ist schließlich Bauchgefühl. Die Chemie muss halt stimmen, daher Absagen nicht persönlich nehmen.

Was möchtet ihr daran noch ergänzen? Ich freue mich über Kommentare.

Aktuelle Chemie-Startups

Auf dem Blog habe ich ja vor einiger Zeit schon überlegt, wo man chemische Startups findet, und später auch von einigen Startups berichtet. Aber diese Posts sind schon über ein Jahr alt, es ist also Zeit, über aktuelle Entwicklungen und neue Chemie-Startups zu schreiben.

PolyLabs

Auf der Chem Start-up 2019 wurde im Oktober die Firma PolyLabs als Gewinner des Awards ausgewählt. Das lettische Unternehmen sucht Rohstoffen für nachhaltige und biologische Polyurethane. Die Hauptforschungsrichtung sind biobasierte Polyole aus erneuerbaren Materialien wie Rapsöl. Wenn das konkurrenzfähige Eigenschaften zeigt, sehr interessant.

Diagsense

Diagsense ist ein israelisches Start-up, das eine Lösung anbietet, um Lecks in Pipelines zu verhindern. Dies geschieht über predictive maintenance und Daten von Sensoren. Eine gute Lösung, um Umweltkatastrophen zu vermeiden.

Braindrop

Braindrop ist ein niederländisches Startup mit der besten brandbekämpfenden Chemikalie der Erde, nach eigener Aussage. Diese wird TNF genannt und im Werbevideo versucht jemand, seine damit eingeriebene Hand zu verbrennen, schafft es aber nicht. Beeindruckend.

Sinfosy

Abschließend noch ein deutsches Startup, allerdings weniger chemielastig: Sinfosy bietet Standardlösungen für die Industrie 4.0 an, unter anderem ein Real-Time Location System, Sensoren für Maschinen zum Verfolgen von Produktionsprozessen, digitale Kommunikation für Unternehmen. Das kann für produzierende Unternehmen interessant sein, die sich schnell digitalisieren wollen.

Das war eine kleine Auswahl neuer Unternehmen, die man im weitesten Sinne als Chemie-Startups bezeichnen kann. Wenn ihr weitere kennt, freue ich mich über Eure Kommentare.

7 Punkte zu Innovation und Digitalisierung

Das ist mal eine Überschrift. Warum sieben? Keine Ahnung. Ich lese in letzter Zeit öfters Überschriften dieser Art, und das soll besonders gut funktionieren, um Leser anzulocken.

Mal sehen, ob das klappt.

Die beiden genannten Punkte, Innovation und Digitalisierung, oft in Verbindung mit dem Schlagwort Industrie 4.0 oder noch besser Chemie 4.0 sind meine Favoriten für das Unwort des Jahres 2019.

Natürlich finde ich Innovation wichtig, gerade im hochpreisigen Deutschland, wo unsere Chemieindustrie mit Massenware nicht gegen die billigen Newcomer aus Saudi-Arabien und China bestehen könnte. Aber das war doch schon immer so, es hat sich vielleicht ein bisschen beschleunigt. Und zwar wegen der Digitalisierung. Oder weil das Weltsozialprodukt exponentiell wächst.

Digitalisierung auf der anderen Seite finde ich per se nicht so wichtig. Digitalisierung kann kein Selbstzweck sein, sondern muss wie andere Werkzeuge zur Verwirklichung der Unternehmensziele eingesetzt werden. Und das funktioniert dann gut, wenn das Werkzeug zum Problem passt.

Eine Binsenweisheit: Wenn ich einen schlechten Prozess digitalisiere, habe ich einen schlechten digitalen Prozess.

Ich muss einen Mehrwert schaffen, sei es durch Kostensenkungen, Geschwindigkeitsvorteile oder die Eroberung neuer Märkte und Nischen, die ich vorher nicht bedienen konnte.

Und auch Digitalisierung gibt es schon lange. Ein Beispiel aus der Chemie. Vor vierzig Jahren musste man Reaktionen noch im Beilstein suchen, das waren damals meterweise Bücher. Dann konnte man Onlinetools wie den Scifinder nutzen, weil die Daten digital vorlagen. Von der Entwicklung von Messgeräten, die anfangs auf Endlospapier schrieben und später digital auf Festplatten speicherten, mal abgesehen.

Inzwischen planen Programme ganze Naturstoffsynthesen, nur ausführen muss die Synthesen meist noch der Chemiker. Verkehrte Welt? In der Automobilindustrie fertigen Roboter, was Ingenieure entwickeln…

Waren das jetzt sieben Punkte? Ansonsten gerne ergänzen…

Tarifrunde 2019

Wen interessiert die Tarifrunde 2019 in der Chemieindustrie? Viele von uns sind außertariflich oder bei nicht tariflich gebundenen Unternehmen beschäftigt. Inzwischen sind laut der Chemie-Arbeitgeber noch 580.000 Arbeitnehmer tarifgebunden. Laut Tariftaschenbuch der Böckler-Stiftung wären das noch 45% der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe bzw. 63% in Energie/Wasser/Abfall & Bergbau.

Auch, wenn man nicht nach Tarif beschäftigt wird, lohnt es aber sich, die Tarifrunde 2019 für die Chemieindustrie zu verfolgen. Sie sagt doch viel über die Zukunftserwartung der beiden Tarifparteien.

Dieses Jahr also konnten sich die Tarifparteien noch nicht einigen. Die Arbeitnehmer warnen vor einer konjunkturellen Eintrübung und einem belastenden Strukturwandel. Außerdem möchten sie mehr Flexibilität der Arbeitnehmer statt mehr Freizeit und auch mehr Eigeninitiative bei der Weiterbildung.

Ich finde, jeder ist hauptverantwortlich für seine Weiterbildung, aber Geld bzw. Zeit vom Arbeitgeber schadet da sicher nicht als Anreiz.

Die Gegenposition ist natürlich von der IG BCE, die ein Zukunftskonto für jeden Beschäftigten (1000.- p.a.), eine Pflegezusatzversicherung, eine Erhöhung der Vergütung und eine Qualifizierungsoffensive wegen dem digitalen Wandel fordert. Klingt auch nicht unvernünftig.

Zur Digitalisierung in der Chemie habe ich in einem früheren Post ein paar Fakten aufgeführt.

Es wird spannend werden, wie schnell die Tarifpartner einigen können. Auf den ersten Blick geht es ja hier um Details, oder?

Vor allem die Positionen in Bezug auf „Flexibilität“ versus „Freizeit“ kann man meiner Meinung nach gut zusammenbringen. Es gibt Phasen im Leben, da braucht man mehr Zeit für andere Dinge, z.B. Pflege oder Kindererziehung, und andere Zeiten, wo man mehr arbeiten kann (und oft auch möchte). Und wer weniger arbeitet, kriegt natürlich auch weniger Geld.

Perfekt, wenn man als Unternehmen die ganzen Effizienzgewinne durch die Digitalisierung hebt. Und das ist ja das Ziel, oder?

Chemie-Nobelpreise 2019

Es ist spät, ich weiß. Und das halbe Internet hat schon über sie geschrieben, auch das ist mir bewusst. Aber ich denke, aufgrund der Wichtigkeit des Ereignisses muss ich das Thema auch aufgreifen: Endlich hat John B. Goodenough den Nobelpreis erhalten. Nachdem er jahrelang die inoffiziellen Nominationslisten angeführt hat, wurden seine Arbeiten gewürdigt, die zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus geführt haben. Der Fischblog z.B. hat auch dieses Jahr auf ihn getippt.

Solch große und langwierigen Entwicklungen kann heutzutage kein Forscher mehr alleine durchführen. Mit ihm wurden Akira Yoshino und M. Stanley Whittingham ausgezeichnet.

Trivia

Damit ist Goodenough bis dato der älteste Preisträger.

Und laut Frankfurter Rundschau ist er sogar in Jena geboren, also fast Deutscher :). Seine Eltern sind wohl zu seiner Geburt aus Oxford nach Deutschland, weil sie dachten, dass deutsche Ärzte besser darin seien, um einen Kaiserschnitt durchzuführen.

Lebenslang Lernen als Chemiker

Jeden Tag lese ich davon, dass man in dieser volatilen und schnelllebigen Zeit lebenslang lernen muss. Das gilt natürlich auch für Chemiker.

Da viele von uns in Forschungs- oder Entwicklungsabteilungen anfangen und sich dann in Managementpositionen weiterentwickeln, gilt das vielleicht gerade für uns Chemiker.

Die Motivation zum Lernen finden

Dass Lernen wichtig ist, leuchtet ein. Man möchte ja auch nicht immer den gleichen Job machen, sondern sich weiterentwickeln, und sei es nur beim Gehalt. Dieser Antrieb hat sich wahrscheinlich über die Jahre auch nicht geändert und auch unsere Väter und Großväter motiviert.

Es gibt aber durchaus externe Faktoren, die mich zum Lernen motivieren. Zum einen verändern sich Technologien im Umfeld der Chemie sehr schnell, und ich rede hier nicht von Blockchain, sondern beispielsweise von analytischen Methoden und dem, was Geräte immer mehr können. Hier muss man als Chemiker zumindest wissen, was möglich ist.

Aber auch die Welt um uns herum ändert sich schnell. Firmen dürfen neue Trends nicht verpassen, sonst versinken sie in der Bedeutungslosigkeit. Für den einzelnen Mitarbeiter heißt das, dass er flexibel sein muss, wenn sein Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, alte fallen lässt oder sich komplett neu erfindet und umstrukturiert.

Was lerne ich?

Das muss jeder selbst wissen. Stellt Euch Fragen. Überlegt Euch, wo Ihr hinwollt und was ihr gerne in Zukunft machen wollt. Was interessiert Euch?

Davon abgesehen, haltet Euch fachlich auf dem Laufenden. Möglichkeiten wären eine GDCh- oder ACS-Mitgliedschaft. Die GDCh verschickt monatlich die Nachrichten aus der Chemie.

Ehrlicherweise bekommt ihr mit einer ACS-Mitgliedschaft viel mehr Material, es gibt eine wöchentliche Zeitschrift (C&EN) und Freiartikel in den Journals.

Wie lerne ich?

Vielleicht denkt ihr jetzt: Schön und gut, aber ich arbeite schon so viel, da habe ich keine Zeit zu lernen. Harald Schirmer, der bei der Continental AG für die digitale Transformation zuständig ist, hat zu diesem Dilemma einen tollen Post veröffentlicht.

Das Fazit: Beginnt zu lernen, blockt Euch kurze Zeitspannen im Kalender, baut Eurer Lern-Netzwerk auf. Ihr findet viele Anregungen im zitierten Artikel. Jeden Tag ein bisschen = lebenslang lernen.

Folgt relevanten Personen oder Institutionen (C&EN, GDCh, diesem Blog :)) auf Twitter, Facebook, …

Geht auf Konferenzen und Messen zu Themen, die Euch weiterbringen (können).

Lest Bücher und Blogs.

Habt Ihr weitere Anregungen oder einen interessanten Social-Media-Kanal entdeckt?

Jobbörse in Frankfurt

Am 6. und 7. November findet die 21. Frankfurter Jobbörse in Frankfurt am Main (nur zur Sicherheit!) statt. Ausgerichtet wird sie vom JungChemikerForum Frankfurt am Main. Der erste Tag ist Workshoptag, der zweite dann der Messetag.

In den Workshops werden verschiedene Themen bearbeitet, vom „Werben in eigener Sache“ über „den verdeckten Arbeitsmarkt“ bis zu rechtlichen Themen wie der Arbeitsvertrag. Für die Workshops sind Anmeldungen erforderlich.

Am Messetag stellen sich verschiedene Unternehmen vor. Beispiele wären Abbott, Altana, BASF, Heraeus, P&G, umicore etc.

Ich selbst war nie auf dieser Jobbörse. Vielleicht möchte jemand, die schon dort war, in den Kommentaren schreiben, wie sie (oder er) es fand.

Unter https://jobboerse-ffm.de findet ihr mehr Informationen.

Weitere Jobs könnt Ihr auf meinen Seiten finden:

Chemie und der Klimagipfel, tun wir etwas!

Zur Zeit schreibt ja jede Zeitung und das halbe Internet über den Klimawandel und den Klimagipfel in New York, natürlich aus verschiedensten Blickwinkeln. Oft liest man Überraschung oder ein gewisses Missfallen über die Heftigkeit der Rede von Greta Thunberg. Mehr darüber beispielsweise bei der Augsburger Allgemeinen. Erstaunlicherweise sind aber die meisten Kommentatoren, die ich gelesen habe, einig, dass zu wenig getan wird, um den Klimawandel abzumildern.

Klimagipfel der Chemie

Lohnt es sich also, dass ich auch noch etwas dazu schreibe? Mal sehen, hab ich ja auch schon mal gemacht, und hier nochmal. Es gibt aus der Chemiebranche ein paar Nachrichten zum Klimagipfel. Beispielsweise gab es im Juli einen Klimagipfel der Chemie bei der BASF, bei dem beschlossen wurde, durch Zusammenarbeit innerhalb der Branche die CO2-Reduktion schneller zu senken. Ein schönes Ziel.

Auch die IG BCE meldet sich nach den Klima-Kompromiss der großen Koalition zu Wort:

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie sieht nach den Klima-Beschlüssen der großen Koalition noch Klärungsbedarf und vermisst ein Konzept für den Ökostrom-Ausbau.

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/un-klimagipfel–wutrede-thunberg-beim-klima-gipfel—merkel-spricht-von–weckruf–8916064.html

Ich denke, dass es bei diesem Thema noch weiteren Klärungsbedarf gibt.

Was macht das einzelne Unternehmen gegen den Klimawandel?

Über die Verfehlungen der Politik kriege ich viel mit. Aber genauso, wie sich jeder einzelne fragen kann, was er eigentlich tut, ist es auch interessant, zu schauen, was denn die einzelnen Unternehmen für Anstrengungen „unternehmen“, um einen Beitrag zu leisten.

Wie sieht es denn bei Euch im Unternehmen oder an der Uni aus, was wird dort getan?

Gibt es Jobtickets, ein Jobrad oder ein Dienstauto? Kann man sein E-Gefährt aufladen? Wie werden Dienstreisen gebucht, eventuell das CO2 kompensiert? Schreibt mir gern einen Kommentar.

Immer noch Sommerpause?

Die Sommerferien sind ja eigentlich vorbei, aber ich bin gestern erst aus dem Urlaub zurückgekehrt und habe heute keine heißen Themen für Euch.

Aber falls ihr trotzdem was chemisches lesen wollt:

  • Ein Interview mit Saori Dubourg (die einzige Frau im BASF-Vorstand, und sie ist nicht(!) ausschließlich für Personal zuständig) in der SZ, aber hinter einer Paywall.
  • Das Neueste von Chemjobber, unter anderem, dass die Anzahl an Chemiejobs in den nächsten 10 Jahren um 5% steigen soll.
  • Ein kritischer Blick auf meine Jobkarte, die durch Kategorisierung mit einem ML-Modell befüllt wird. Ein Hinweis: Es gibt erste „Fehler“, ich muss wohl das Modell verbessern. Gerne könnt ihr mir Rückmeldung in den Kommentaren geben.

Viel Spaß beim Lesen.