Wo arbeiten Chemiker?

In den letzten Nachrichten aus der Chemie vom Mai 2019 habe ich auf S. 6 eine Notiz über die Verteilung von Physikern auf dem Arbeitsmarkt gelesen.

Einer Untersuchung der Deutschen Phsikalischen Gesellschaft nach arbeiten nur 20% der Physiker als Physiker nach der Definition der Bundesagentur für Arbeit.

Der Rest ist in Beratung, als Ingenieur, in der IT etc. tätig.

Ich habe mich daraufhin gefragt, wie eine solche Verteilung bei Chemikern aussehen würde. Nach meinem Bauchgefühl sollte ein größerer Anteil tatsächlich als Chemiker arbeiten. Leider habe ich im Internet keine Daten dazu gefunden.

Kennt Ihr dazu Quellen?

Arbeitsbedingungen in der Chemie

Wie geht es uns Angestellten in der chemischen Industrie eigentlich? Wie sind die Arbeitsbedingungen?

Bevor ich auf diese Fragen eingehe, möchte ich auf die Vermächtnis-Studie der ZEIT hinweisen. Im Rahmen der Studie gab es ein Interview mit der Psychologin Jutta Allmendinger, in dem sie folgendes gesagt hat:

Die Menschen nehmen sehr genau wahr, dass Arbeit in diesem Land längst nicht immer gute Arbeit ist. Sie sind aber geschickt darin, sich von dieser Erkenntnis abzuschotten und die eigene miese Arbeit positiv aufzuladen, das Beste daraus zu machen.

Jutta Allmendinger, https://www.zeit.de/2019/20/jutta-allmendinger-soziologin-soziale-ungleichheiten-deutschland-arbeit-selbstwahrnehmung-vermaechtnis-studie

Das übersetze ich so, dass man vorsichtig sein soll, was die Menschen über sich und ihre Arbeit behaupten, sie könnten sich unbewusst schützen wollen.

Aber jetzt zum Thema: Der Chemanager hat eine Infographik zu den Arbeitsbedingungen in der deutschen Chemieindustrie veröffentlich.

Zwei Fakten daraus:

  • 68% der Beschäftigten in der Chemieindustrie sind tarifgebunden beschäftigt.
  • Mit 66.135 Euro Mindestbezug für Diplom- oder Masterchemikern hat dieser die sechsfache Kaufkraft wie vor 100 Jahren (2880 Reichsmark). Statt 2.500 Stücken Butter kann er sich also 15.000 Stücke Butter kaufen.

Wow, so viel Butter. Glaubt man übrigens der Presse, dann musste ein Durchschnittsverdiener 1960 39 min für das Stück Butter arbeiten, 2009 nur noch vier Minuten (Faktor 10!).

Und meine Arbeitsbedingungen?

Klar kann ich meine Arbeitsbedingungen mit denen eines hypothetischen Chemikers vor 100 Jahren vergleichen, aber bringt uns das weiter? Wir stehen ja vor einer unsicheren Zukunft (Digitalisierung…)

Auch der Vergleich mit Chemikern in China oder Indien lässt mich gut dastehen, bringt aber weder mich noch die deutsche chemische Industrie weiter, die so einen Vergleich höchstens zum Anlass nimmt, den unflexiblen deutschen Arbeitsmarkt anzumahnen.

Aus meiner Sicht als Arbeitnehmer muss ich ja meine Arbeitsbedingungen mit möglichen anderen Karrierewegen dort, wo ich arbeiten möchte (siehe meine Jobkarte), vergleichen. Theoretisch könnte man das ja bei Jobvergleichsportalen tun. Die besten Firmen haben da dummerweise aber oft nur eine Bewertung und da arbeiten ja auch viele Nicht-Chemiker.

Bei einem großen Vergleichsportal erreicht die Chemiebranche übrigens 3,12 von 5 Sternen, der Gesamtschnitt ist bei 3,39.

Ich kenne also weder vernünftige Datenquellen noch Möglichkeiten, diese Frage vernünftig zu bewerten.

Kennt jemand Studien?

P.S. Natürlich gibt es auch noch ein Video der Chemiearbeitgeber.

VCW-Stammtisch in München

Vorletzte Woche habe ich nach längerer Zeit mal wieder den VCW-Stammtisch in München besucht. Ich schreibe ja sonst oft eher distanziert und versuche, nüchtern und faktenbezogen zu sein. So möchte ich Chemikern, die sich am Arbeitsmarkt orientieren wollen, eine neutrale Hilfestellung bieten. Beispielsweise stelle ich Karrieremöglichkeiten für Chemiker vor oder schreibe über Berufsaussichten. Dieses Mal also berichte ich über ein persönliches Erlebnis.

Am VCW-Stammtisch konnte ich Chemiker aus vielen verschiedenen Bereichen kennenlernen, von noch Studierenden und Promovierenden über Patentanwälte zu Industriechemikern aus allen möglichen Bereichen. Es waren auch Chemiker aus dem Ausland da (muss man das explizit schreiben, oder ist das heutzutage selbstverständlich?).

Eine bunte Mischung

An diesem Stammtisch waren ca. 20 Personen anwesend. Es haben sich spannende Diskussionen ergeben, beispielsweise über „Chemie 4.0“ und Digitalisierung oder über Start-ups aus der Chemie. Schön, mal über den Tellerrand der eigenen Firma blicken zu können. Für Studierende ist es bestimmt ein Bonus, ungezwungen mit Leuten zu reden, die schon arbeiten.

Organisiert werden diese Stammtische von der Vereinigung für Chemie und Wirtschaft, einer Fachgruppe der GDCh.

Ich kann es jedem nur empfehlen, mal an einem solchen VCW-Stammtisch teilzunehmen. Schon allein, weil es Spaß macht, neue Perspektiven eröffnet und das persönliche Netzwerk erweitert. Wer mehr wissen will, sollte einfach mal reinschnuppern. Diese Stammtische gibt es bundesweit und regelmäßig alle ein bis zwei Monate.

Jobs für Chemiker als Datenanalysten

In meiner Serie „Karrieremöglichkeiten für Chemiker“ beschreibe ich unterschiedliche Stellenprofile, in denen Chemiker arbeiten können.

Heute möchte ich hier über Chemiker als Datenanalysten schreiben. Anlass ist eine Stelle bei der BASF-Tochter trinamiX, die einen Data Scientist für Chemometrie sucht.

Wo arbeiten Chemiker als Datenanalysten?

Damit wäre auch schon ein Teil der ersten Frage beantwortet. Datenanalysten können in großen Chemiefirmen arbeiten, z.B. bei der Entwicklung von Sensoren und Analysesystemen. Aber auch in der Produktion wird die Analyse von Daten immer wichtiger.

Ein Stichwort hier ist die Digitalisierung, über die ich schon einiges geschrieben habe. Für Machine Learning werden eine Menge Trainingsdaten benötigt, die schon analysiert wurden, sei es für predictive maintenance oder für eine schnellere Entwicklung.

Ich stelle mir vor, dass Datenanalysten auch im Pharmabereich gesucht werden, um beispielsweise die Daten von klinischen Studien auszuwerten. Primär ist das natürlich die Aufgabe von Medizinern und Medizininformatikern, aber für erfahrene Pharmachemiker gibt es dort auch eine Daseinsberechtigung.

Ein anderer Weg für Naturwissenschaftler wäre, bei einer Bank oder Versicherung als Analysten anzufangen. Darum soll es aber in diesem Beitrag nicht gehen.

Wie ist die typische Stellenbeschreibung?

Eine typische Stellenbeschreibung zu ermitteln, ist schwierig. Das liegt auch an der immer wichtigeren Rolle, die Daten in der Industrie spielen werden.

Ich denke aber, dass neben einem soliden chemischen Verständnis Kenntnisse der Statistik, der Datenanalyse und -modellierung und Erfahrungen im Machine Learning wichtig sind bzw. werden.

Dazu ist es meiner Ansicht nach nötig, sich mit Datenbanken (SQL, …) und Programmierung (Python, R…) auszukennen.

Zusätzlich muss das Spezialgebiet, dessen Daten analysiert werden sollen, eine Kernkompetenz sein.

Mehr über Datenanalyse könnt ihr auf WILA lesen.

Wie finde ich Stellen?

Meine Prognose ist, dass man sich als Berufseinsteiger schwer tun wird, eine solche Stelle zu besetzen. Gerade die Kompetenz im zu analysierenden Gebiet muss man sich im Beruf erwerben. Ansonsten gibt es inzwischen auf den einschlägigen Portalen Stellenausschreibungen, beispielsweise auch auf meiner StepStone-Seite.

Falls ihr eher geographisch Jobs suchen wollt, schaut auf meine Job-Karte.

Merck kauft Versum

Nach längeren Verhandlungen hat es jetzt doch geklappt. Merck kauft Versum, die ehemalige Spezialchemiesparte von Air Products. In diese Firma hatte Air Products seine Geschäfte mit Halbleiterchemikalien und dort gebrauchte Spezialgase ausgelagert.
Zuerst wollte Versum lieber mit Entegris fusionieren, durch eine deutliche Erhöhung des Angebots war die Darmstädter Merck dann aber wieder ins Spiel gekommen.

Wozu die Fusion?

Merck ist ein großer Hersteller von Materialien für LEDs. Da sich abzeichnet, dass dieser Markt eher schrumpft, ist Merck auch im OLED-Bereich aktiv. Allerdings vermute ich, dass Merck hier ein bisschen diversifizieren wollte und durch den Kauf sein eher kleines Geschäft mit Prozesschemikalien für die Elektronik- und Halbleiterindustrie stärken möchte. Siehe hierzu auch einen Artikel im Handelsblatt.

Ich schätze, dass zumindest in Deutschland durch den Kauf kaum Jobs gefährdet sind. Oder?

Meine letzten Posts zu Fusionen ist eine Übersicht von 2017 über große Aquisitionen. Später habe ich über die versuchte Fusion von Clariant und Huntsman geschrieben.

Osterurlaub

Die nächsten beiden Wochen werde ich nichts posten, es ist Ostern und ich bin ein bisschen frühjahrsmüde.

Es gibt aber jede Menge aktuelle Themen und Posts, die man immer wieder lesen kann:

Und wer Zeit zum Lesen hat:

  • Ich lese momentan die Expanse-Serie von James Corey
  • Auch lohnenswert ist „The machine that changed the world“ über Toyotas Produktionsphilosophie.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Osterzeit!

Neues vom Arbeitsmarkt

Es gibt viele Verbände, und natürlich auch einen Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister. Dieser hat im Rahmen einer monatlichen Auswertung, dem BAP Job-Navigator, herausgefunden, dass im Dezember 2018 über 8000 Stellen für Chemiker ausgeschrieben waren.

Natürlich sind Ingenieure am gefragtesten, gefolgt von Wirtschaftswissenschaftlern und Informatikern. Gleich danach, etwas abgeschlagen, landen die Naturwissenschaften. Und ja, mich hat es auch gewundert, dass Wirtschaftswissenschaftler vor den Informatikern waren.

Aber dass in unserer Autonation die Ingenieure quasi vergriffen sind, ist klar. Trotz größerer Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Lage ist die Arbeitslosigkeit für Ingenieure laut Agentur für Arbeit so gering, „dass man von Vollbeschäftigung sprechen kann“.

Die aktualisierte Grafik zu den offiziellen Zahlen der Arbeitsagentur für Chemiker findet ihr wie immer unter https://blog.stellen-fuer-chemiker.de/statistiken/, hier gab es keine großen Änderungen zum Vormonat.

Und falls Ihr selbst auf der Suche seid, schaut doch auf die Stellenangebote von StepStone hier auf dem Blog oder in meine Landkarte mit aktuellen offenen Stellen.


Disruptive Innovationen in der Chemie

Das ist ein heißes Thema, und ich weiß, ich und auch viele andere habe schon darüber geschrieben. Da sich inzwischen auch die Bundesregierung damit beschäftigt, greife ich es wieder auf.

Was ist der Anlass?

Die Bundesregierung möchte eine Agentur für Sprunginnovationen gründen. Äh, was? Ich nehme an, dass Sprunginnovationen sogenannte disruptive Innovationen sind. Diese verändern z.B. die Nachfrage nach Produkten radikal. Ein Beispiel wäre das iPhone, doch auch darüber kann man streiten, gab es doch vorher auch schon Palm Pilots, einigermaßen intelligente Nokia-Handys mit Photo und GPS etc.

An diesem Beispiel sieht man schon, dass es nicht „nur“ einer Erfindung bedarf, sondern auch einer guten Umsetzung, einem guten und kundenorientierten Design.

Und in der Chemie?

2017 gab es einen Artikel über eine Innovationskrise in der Chemiebranche. Ein Indiz dafür sollte sein, dass es seit den 1950er Jahren keine neuen Materialklassen mehr gab. Dagegen gab es einigen Widerspruch.

Im Rückblick ermöglichte die Entwicklung der Polymere sicherlich den Markt radikal verändernde Innovationen, wenn es auch oft länger gedauert hat und einem nicht so sprunghaft erschien. Ein Beispiel wäre der Ersatz von Glasflaschen mit PET-Flaschen.

Jetzt ist es natürlich so, dass man eine disruptive Innovation nicht vorhersehen kann.

Trotzdem, was gibt es neues?

Diese Frage kann ich sicher nicht abschließend oder nur zufriedenstellend beantworten, das weiß ich schlichtweg nicht. Aber ich habe ein paar Beispiele.

Das Thema Recycling wird immer wichtiger, in diesem Zusammenhang werden in Publikationen oft sogenannte Vitrimere genannt, also glasartige und form- und schmelzbare Polymere.

Auch die Nanotechnologie steckt noch in ihren Kinderschuhen. Sie ermöglicht transparente Sonnencremes, aber das ist sicherlich noch nicht die disruptive Innovation, auf die man gewartet hat.

Interessant sind auch Quantencomputer, für die man vielleicht mal maßgeschneiderte Materialien braucht, oder grundlegendere Dinge wie einen effizienten Strom-zu-Gas-Prozess, die Speicherung großer Mengen elektrischer Energie, Carbon-capture-Technologien, organische Elektronik, …

Vielleicht geht es aber in Richtung Syntheseroboter, der die organische Chemie quasi demokratisiert und ähnlich wie ein 3D-Drucker oder ein Replikator funktioniert? Also eher eine Designinnovation wäre?

Was habe ich vergessen?

Worauf achten bei der Stellensuche?

Bei meiner ersten Stellensuche habe ich mich auf sehr viele unterschiedliche Stellen beworben. Ich habe hauptsächlich darauf geschaut, ob mein Profil zur Stellenbeschreibung passt. Die geographische Lage und das direkte Umfeld der Firma war mir da erstmal egal.

Das wäre heute schon deswegen anders, weil ich durch die Familie etwas eingeschränkter bin und nicht nur auf mich schauen muss. Ich will im Folgenden ohne Wertung einige Faktoren aufzählen, die man berücksichtigen kann.

Geld, Geld, Geld

Das Gehalt ist sicherlich ein wichtiger Faktor, schließlich arbeitet fast(?) niemand nur zum Spaß oder weil der Kaffee so toll schmeckt bei einer Firma. Für eine Orientierung, ob man ordentlich bezahlt wird, kann man sich die Gehaltsumfragen und die Einstiegsseite der GDCh anschauen. Auch ich schreibe immer wieder darüber mit dem Tag „#Gehalt„. Allerdings schwanken die Gehaltsvorstellungen der Unternehmen stark, z.B. auch abhängig vom Vorhandensein einer Tarifbindung oder von der Firmengröße.

Die Lage

Nicht nur beim Immobilienkauf ist die Lage wichtig. Bei der Firmenwahl muss man sich aber nicht am zukünftigen Wiederverkaufswert orientieren, man ist also nicht abhängig vom Geschmack anderer Leute, sondern kann ganz nach seinen eigenen Vorlieben gehen. Stichproben in meinem Umfeld haben ergeben, dass viele Leute z.B. Ludwigshafen für unsexy halten. Es gibt aber auch Fans der Industrieromantik und der Autobahnbrücken.

Es empfielt sich auf alle Fälle, sich vorher Gedanken zu machen, ob man sich eher in einem städtischen oder einem ländlichen Umfeld zuhause fühlt. Dann kann man seine Suche danach ausrichten.

Zu Eurer Unterstützung erstelle ich wöchentlich eine Karte mit ausgewählte StepStone-Stellenanzeigen.

Weichere Faktoren

Gerade nach dem Studium ist mancher froh, überhaupt einen Job gefunden zu haben. Später macht man sich aber mehr Gedanken. Mancher prüft dann Bilanzen und zukünftige Potentiale einer neuen Firma, andere lesen die Einträge auf Bewertungsportalen.

Das kann man tun, es empfielt sich aber, hier genauso kritisch zu sein, wie bei Produktbewertungen in Onlineshops.

Wichtiger für mich war immer die Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch. Also ob sich die Leute grüßen, wie die Gebäude gepflegt sind, wie allgemein der Umgang miteinander ist. Aber soweit muss man ja erstmal kommen.

Umweltschutz und soziale Standards bei der Stellensuch

Das sind natürlich auch weiche Faktoren. Ich möchte von Euch wissen, ob ihr bei Eurer Stellensuche auf Umweltschutz und soziale Standards achtet, und wenn ja, was ihr da Euch anschaut. Schreibt mir gerne einen Kommentar oder auf Twitter (@stellenfuerchem) mit dem Hashtag #chemikerstellen.

Erwartungen in der Chemieindustrie für 2019

Hin und wieder schaue ich bei chemanager-online vorbei und lese mir durch, was dort über Bilanzen und Erwartungen in der Chemieindustrie berichtet wird. Das fließt dann auch in meine Berufssaussichten für Chemiker-Serie ein.

Neben einigen Firmen, die im laufenden Jahr mit geringeren Gewinnmargen rechnen, stand dort, dass der VCI 2019 mit einem Rückgang der Chemieproduktion rechnet.

Der VCI geht für 2019 von einem Rückgang der Chemieproduktion um 3,5 % aus. Obwohl die Erzeugerpreise im Jahresverlauf 2019 um 1 % steigen könnten, wird der Branchenumsatz voraussichtlich um 2,5 % auf 198,5 Mrd. EUR sinken, und damit unter die 200 Mrd.-EUR-Marke, die die deutsche Chemieindustrie 2018 erstmal überschritten hatte.

CHEMANAGER, siehe Link oben im Text

Bezüglich der einzelnen Firmen rechnet Lanxess mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau, Bayer möchte um ca. 4% wachsen, Covestro erwartet sinkende Margen, und die BASF möchte leicht wachsen.

Wenn man sieht, dass die Automobilindustrie momentan auch nicht gerade wächst und Leute eher nicht einstellt (VW möchte weitere 7000 Stellen abbauen) stimmt mich das eher skeptisch für das laufende Jahr.
Wer übrigens Chemie-Stellen auf einer Landkarte sehen möchte, kann das jetzt auch in diesem Blog tun.