Update zur chemischen Industrie in der Coronakrise
Bald schreibe ich wieder etwas über meine gesammelten Stellendaten. Aber heute möchte ich eine kurze Übersicht geben, was im Zuge der Coronakrise in der chemischen Industrie passiert.
- Laut dem Industriemagazin.at wird Plexiglas in Europa knapp. Dieses wird momentan verwendet, um z.B. die Angestellten im Supermarkt vor dem Coronavirus zu schützen.
- Der VCI hat einen Fünf-Punkte-Plan zum Neustart vorgestellt, das Motto ist „fördern statt fordern“. Gefordert wird ein „Sustainable Future Deal“, um „Klimaschutz und Nachhaltigkeit voran[zu]bringen“. Ein bemerkenswertes Signal.
- In Baden-Württemberg hat die Chemiebranche ca. 15% Kurzarbeit. Ein interessanter Satz: „Neue Zwangsmaßnahmen wären kontraproduktiv – wie beispielsweise Ideen für ein Recht auf Homeoffice.“
- Außerdem gehen die Gehaltsverhandlungen in Österreich weiter. Die Arbeitgeber haben zuletzt 1,45 % mehr Lohn angeboten, jetzt werden von den Gewerkschaften Maßnahmen vorbereitet.
- Chemjobber zitiert die C&EN und ist neugierig, wie der Stellenmarkt nach der Coronakrise aussehen wird.
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