Chemielehrer als Quereinsteiger

Habt Ihr Euch auch schon mal überlegt, Chemielehrer zu werden? Gerüchteweise hat man da ja viel frei und wenn man Glück hat, wird man sogar verbeamtet. Es gibt viele Vorurteile über das Lehrersein, und ich glaube, dass es schwerer ist, als man denkt.

In den aktuellen Nachrichten aus der Chemie gibt es einen Artikel über die Möglichkeit, als Quereinsteiger Lehrer zu werden. Dort wird auch betont, dass diese Möglichkeit nicht in allen Bundesländern besteht, da es z.B. in Bayern keinen Mangel an Chemielehrern gibt.

Wenn man eine Stelle gefunden hat, kann es sein, dass man das Referendariat nachholen muss, manchmal wird aber auch ein direkter Einstieg angeboten.

Wer daran interessiert ist, Lehrer zu werden, sollte diesen Artikel lesen und auch noch auf meiner Seite über Jobs für Chemiker als Lehrer vorbeischauen.

3 Gedanken zu „Chemielehrer als Quereinsteiger“

  1. Ich habe schon für Sachsen und Sachsen-Anhalt gearbeitet. Man wird von der Schulleitung und den Kollegen als Mensch 3. Klasse behandelt. Zu Fehlbesetzungen und Geiz in den Schulleitungen kommen noch Fehlbesetzungen in den Personalabteilungen. Fazit: Das Beste ist, die Pädagogen in Ihrer eigenen Scheiße sitzen zu lassen.

      1. Vielen Dank für Ihre beiden Kommentare. Ich respektiere Ihre persönlichen Erfahrungen, bitte aber um einen sachlichen Umgangston. Ich habe überlegt, den Kommentar von Herrn Rühl um den letzten Satz zu kürzen, mich aber dagegen entschieden. Vielleicht entwickelt sich daraus ja eine sachliche Diskussion, was gut und was schlecht läuft mit Quereinsteigern?

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